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Chronik

1970/71 wurde erstmals eine Herrenmannschaft für den Punktspielbetrieb gemeldet. Die Spieler Franz Gleixner, Werner Geißler, Manfred Schneider, Franz Wiendl, Johann Hauser, Heribert Rester, Franz Hauser, Josef Grabinger und Johann Faderl erkämpften sich völlig überraschend einen Platz im vorderen Tabellendrittel. Die neu formierte Jungenmannschaft mit Karl Heinz Mayer, Norbert Grabinger, Hans Ernst und Josef Probst wurde Vizemeister in der 1. Kreisliga und stieg in die 3. Bezirksliga Ost auf.

Die 1. Jungenmannschaft in der Aufstellung Karl Heinz Mayer, Norbert Grabinger, Josef Probst und Hans Ernst errang in der Saison 1971/72 in der 3. Bezirksliga den 3. Tabellen-platz und stieg in die 2. Bezirksliga auf, nachdem die vor ihr platzierten Mannschaften aus Altersgründen auf den Aufstieg verzichteten. Die erstmals am Spielbetrieb teilnehmende Schülermannschaft mit Georg Scharf, Franz Kiendl, Manfred Leitner und Reinhard Handl wurde Kreismeister.

Obwohl die 1. Jungenmannschaft als Neuling in der 2. Bezirksliga an den Start ging, kämpfte sie in der Saison 1972/73 um die Meisterschaft. Knapp musste man dem SV Burgweinting den Titel überlassen, stieg aber dennoch als Zweitplatzierter in die höchste Jugendspiel-klasse, die Oberpfalzliga, auf. Die 2. Jungenmannschaft in der Besetzung Franz Kiendl, Georg Scharf, Reinhard Handl und Manfred Leitner holte sich die Meisterschaft in der 2. Kreisliga. Den größten Mannschaftserfolg in dieser Spielzeit verbuchten Heidi Kaindl, Evi Stöhr und Helena Probst mit dem Sieg bei der Kreis- und der Oberpfalzmannschaftsmeister-schaft, der zur Teilnahme an der Nordbayerischen Mannschaftsmeisterschaft berechtigte. Bei diesem Turnier erreichten die Steinbergerinnen einen hervorragenden 3. Platz.

Aushängeschild in der Saison 1973/74 war die Mädchenmannschaft, die hinter dem Meister DJK SB Regensburg den 2. Platz belegte. Die 2. Jungenmannschaft erreichte einen MitteI-feldplatz in der 1. Kreisliga. Knapp dem Abstieg entkommen konnte die Herrenmannschaft. Berufliche Gründe und Wehrdienst sorgten dafür, dass man kaum in Bestbesetzung antreten konnte.

Ein Neuaufbau vollzog sich 1974/75 in der TT-Abteilung bei der Jungen- und Schüler-mannschaft. Freiwillig verließ die 1. Jungenmannschaft die höchste Spielklasse, da die Stützen der Mannschaft Karl Heinz Mayer und Norbert Grabinger durch Jugendfreigaben zu der Herrenmannschaft stießen. Mit den beiden Nachwuchsspielern hatte die DJK eine gut besetzte Truppe. Im Meisterschaftsrennen mit dem TSV Klardorf hatte die Mannschaft das Pech, dass sie in der Rückrunde aus gesundheitlichen Gründen auf Werner Geißler verzichten musste. Im Entscheidungsspiel um den Aufstieg unterlag die DJK dem TSV Klardorf mit 4:9. Durch den glücklichen Umstand, dass der TV Waldmünchen freiwillig aus der 3. Bezirksliga Ost abstieg, konnte die DJK dessen Platz als Vizemeister einnehmen.

Die bisherige Mädchenmannschaft, die in der Saison 1975/76 als Damenmannschaft an den Start ging, konnte sich in der 1. Kreisliga im vorderen Tabellendrittel platzieren. Die 1. Herrenmannschaft hatte sich für die neue Saison mit den Spielern Karl-Heinz Bittner und Winfried Steinwagner vom TV Wackersdorf verstärkt. Nach Abschluss der Punkterunde belegte der Aufsteiger einen erfreulichen 3. Platz.

Nur knapp verfehlte die Damenmannschaft in der Saison 1976/77 die Meisterschaft in der 1. Kreisliga. Da die einzelnen Ligen jedoch auf acht Mannschaften ergänzt wurden, berechtigte auch der 2. Platz zum Aufstieg. Die neu gegründete 2. Herrenmannschaft, der Franz Kiendl, Josef Probst, Johann Faderl, Heribert Rester, Josef Mayer, Reinhard Teichner und Franz  Gleixner angehörten, musste zum Saisonende aus der 1. Kreisliga absteigen.

Die Damenmannschaft in der Aufstellung Gaby Thanei, Elisabeth Probst, Evi Stöhr, Maria Urban und Evi Langer errang in der Saison 1977/78 die Vizemeisterschaft in der 3. Bezirks-liga Ost, die zum Aufstieg in die 2. Bezirksliga Nord berechtigte. Außerdem wurde die 1. Herrenmannschaft in dieser Saison ihrer Favoritenrolle gerecht. Unbeirrt eilte die Mannschaft von Sieg zu Sieg und wurde mit deutlichem Vorsprung Meister vor dem TSV Klardorf. Die beständige Leistung der beiden Leistungsträger Hans Schambeck und Karl-Heinz Bittner war Garant für den Aufstieg. Das Jahr 1978 war aber auch das Jahr der schmerzlichen Verluste. Am 2. Mai verlor die 1. Herrenmannschaft durch einen tragischen Verkehrsunfall ihren Spitzenspieler Hans Schambeck. Georg Gleixner, der stets als Fahrer für die Jugendmann-schaften fungierte, schied am 12. Juli aus dem Leben. Tödlich verunglückte auch ihr ehemaliger Mannschaftskamerad Franz Trauner am 16. November.

Völlig überraschend holte sich die 2. Herrenmannschaft in der Saison 1978/79 die Meister-schaft in der 2. Kreisliga. Hier zeichneten sich besonders Heribert Rester und Georg Scharf aus. Aushängeschild der Abteilung in dieser Spielzeit war Gaby Thanei. Sie schaffte als erste Spielerin der DJK die Qualifikation zur Bayerischen Jugendeinzelmeisterschaft.

Einen sportlichen Einbruch gab es in der Saison 1979/80. Karl-Heinz Bittner verließ die DJK in Richtung Burglengenfeld, Winfried Steinwagner wechselte zum TV Wackersdorf. Da einige Damen auch nicht mehr bereit waren zu spielen, wechselte Gaby Thanei zum ASV Fronberg. Für Abteilungsleiter Josef Grabinger und Stellvertreter Reinhard Teichner begann die harte Arbeit, aus dem Scherbenhaufen wieder eine schlagkräftige Abteilung aufzubauen. Zum Spielerkader der 1. Herrenmannschaft gehörten Karl Heinz Mayer, Norbert Grabinger, Josef Probst, Johann Faderl, Franz Kiendl, Hilmar Kulzer, Georg Scharf und Josef Grabinger. Der Mannschaft gelang das Unglaubliche, sich in der 2. Bezirksliga zu behaupten. Die 2. Herrenmannschaft musste dagegen wegen Spielermangels vom Spielbetrieb zurückgezogen werden. Auf sein Talent aufmerksam machte in dieser Zeit Reinhard Kiendl. In der Altersklasse IV holte er sich den Kreismeistertitel und auf Bezirksebene war er stets unter den Erstplatzierten zu finden.

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