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§ 1 Name, Wesen, Sitz, Rechtsform

1.Der Verein führt den Namen „DJK SV Steinberg e.V.“. Der Namensteil DJK ist die Abkürzung für „Deutsche Jugendkraft“.
2.Der DJK SV Steinberg am See e.V. wurde am 30.05.1964 gegründet. Er ist Mitglied des DJK-Diözesanverbandes, des katholischen Sportverbandes der Diözese Regensburg, dem er seine Satzung sowie deren  Änderung zur Genehmigung vorlegt. Der DJK SV Steinberg am See e.V. ist ökumenisch offen.
3.Der DJK SV Steinberg am See e.V. hat seinen Sitz in Steinberg am See.
4.Der DJK SV Steinberg am See e.V. ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Amberg eingetragen.
5.Der DJK SV Steinberg am See e.V. ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) und seiner Fachverbände und untersteht dessen Ordnung zu gleichen Rechten und Pflichten.
6.Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Ziele und Aufgaben

Der DJK SV Steinberg am See e.V. will sachgerechten Sport ermöglichen, die Gemeinschaft pflegen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen. Er vertritt das Anliegen des Sports in der Kirche und Gesellschaft. Diesen Zielen dienen insbesondere folgende Aufgaben:
1.Er fördert Leistungs- und Breitensport, Erziehung und Bildung, Sportethos und Lebensgestaltung aus dem Glauben.
2.Er dient seinen Mitgliedern, indem er ihren Sport fördert, ihnen Lehr- und Bildungsarbeit anbietet und ihre Anliegen in der Öffentlichkeit vertritt.
3.Er vertritt das Anliegen des Sports in den katholischen Organisationen und Einrichtungen der Pfarrgemeinde bzw. des Dekanats Schwandorf und bietet dort seine Hilfe an.
4.Er fördert die im Verein betriebenen Sportarten und arbeitet mit dessen Verbänden und Institutionen zusammen.
5.Er ist bereit, Aufgaben in der Kirche und Gesellschaft verantwortlich mit zu tragen.
6.Der DJK SV Steinberg am See e.V. und seine Gliederungen verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 51 ff AO. Mittel, die dem Verein und seinen Mitgliedern zufließen, dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder der DJK SV Steinberg am See e.V. dürfen keine dem Satzungszweck fremde oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen bekommen.

§ 3 Mitgliedschaft

1.Mitglieder der DJK SV Steinberg am See e.V. sind Personen, die sich ihm unter Anerkennung seiner Satzung angeschlossen haben.
2.Der Verein besteht aus:
a) den ordentlichen Mitgliedern, dies sind alle aktiven und passiven Mitglieder über 18 Jahre;
b) den Jugendlichen, dies sind alle Mitglieder von 14 bis 18 Jahren;
c) den Kindern, Schülerinnen und Schülern bis 14 Jahre;
d) den Ehrenmitgliedern
3.Ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder haben volles Stimm- und Wahlrecht. Bei der Wahl von Jugendleitern und Betreuern haben auch Jugendliche Stimm- und Wahlrecht.
4.Die Aufnahme in den DJK SV Steinberg am See e.V. erfordert einen schriftlichen Antrag. Über den Antrag entscheidet der Vorstand oder der durch den Vorstand Bevollmächtigte.
5.Der Ausschluss aus dem DJK SV Steinberg am See e.V. kann durch Beschluss des Vorstandes erfolgen, wenn das Mitglied seine Pflichten nicht erfüllt oder in Haltung und Führung der Satzung des DJK-Diözesanverbandes Regensburg oder dieser Satzung wesentlich widerspricht.
6.Der Austritt aus dem DJK SV Steinberg am See e.V. erfordert eine schriftliche Erklärung an den DJK-Vorstand. Die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen zum Kalenderjahresende. Der Austritt wird nach Erfüllung aller bestehenden Verpflichtungen am Ende des Geschäftsjahres wirksam.
7.Die Mitglieder sind verpflichtet: a) Die Ziele und Aufgaben des DJK SV Steinberg am See e.V. gemäß dieser Satzung zu vertreten; b) An den gemeinsamen Veranstaltungen des DJK SV Steinberg am See e.V. teilzunehmen; c) Die Beschlüsse des DJK SV Steinberg am See e.V. auszuführen; d) Die Beiträge, deren Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt zu leisten; e) Die von den einzelnen Abteilungen, nach vorheriger Zustimmung und gleichzeitiger Regelung der Modalitäten durch den Vorstand, erhobenen Abteilungs- , Förder- oder Aufnahmebeiträge zu leisten;

§ 4 Vereinsführung

Die Vereinsführung besteht aus dem engeren Vorstand und den weiteren Vorstandsmitgliedern. Zusammen ist dieser Personenkreis der Gesamtvorstand. Die eigentliche Vereinsführung obliegt dem engeren Vorstand, dieser besteht aus:
1. Vorsitzender
2.stellvertretender Vorsitzender
3.Kassier
4.Geistlicher Beriat
Diese vertreten den Verein nach innen und nach außen. Die Vornahme von Rechtsgeschäften kann nur durch den 1. und   2. Vorsitzenden erfolgen. Der Geistliche Beirat bedarf der kirchlichen Bestätigung durch das Dekanat Schwandorf.
Der weitere Vorstand besteht aus:
1.Schriftführer / stellv. Schriftführer (optional)
2. Kassier / 3. Kassier (optional)
3.Gesamtjugendleiter
4.Frauenvertreterin
5.Allen Abteilungsleitern
Der Vorstand kann für besondere Aufgaben Sonderausschüsse (z.B. Wirtschafts-, Bau-, Fest-, Ehrungs- ,oder ähnliche Ausschüsse) berufen und diesen die erforderlichen Vollmachen erteilen.

§ 5 Abteilungsführung

Die Abteilungen werden durch die Abteilungsführung geführt und vertreten. Die Abteilungsführung besteht aus:
1.Abteilungsleiter
2.stellvertretenden Abteilungsleiter
3.Kassier
4.Schriftführer
5.Sonstige durch die Abteilungen zu Bestimmende Vorstandsmitglieder '(Jugendwart, Platzwart, Platzwart, Beisitzer)
Die Abteilungsführung wird durch die Abteilungsversammlung alle 2 Jahre gewählt. Die Vereinsführung (1. Vorstand) ist zu den Abteilungsversammlungen einzuladen.

§ 6 Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand ist der Generalversammlung für die ordnungsgemäße Führung des Vereins verantwortlich. Die Aufgaben und Pflichten der Vorstandmitglieder sind:
1.Der 1. Vorsitzende des Vereins hat alle Generalversammlungen und Vorstandssitzungen des Gesamtvorstandes einzuberufen und bei diesen den Vorsitz zu führen. Die Durchführung und Einberufung kann er delegieren.
2.Die stellvertretenden Vorsitzenden der 1. Kassier sowie der Geistliche Beirat haben die gleichen Rechte und Aufgaben wie der 1. Vorsitzende. Die Personen mit vorgenannten Funktionen dürfen von Ihrem Verhandlungsrecht im Innenverhältnis nur Gebrauch machen, wenn der 1. Vorsitzende tatsächlich verhindert ist. Dies gilt insbesondere für die Leitung der Sitzungen, Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins.
3.Der Kassier hat die Kassengeschäfte zu verwalten und über die Einnahmen und Ausgaben ein Kassenbuch zu führen, welches er den anderen Vorstandmitgliedern jederzeit auf Verlangen vorzulegen hat.
4.Der Schriftführer hat die schriftlichen Arbeiten zu besorgen, sowie bei allen Versammlungen und Sitzungen des Vorstandes und Ausschüsse das Protokoll zu führen. In die Protokolle, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer gemeinsam zu unterzeichnen sind, sind die jeweiligen Beschlüsse aufzunehmen.
5.Die Abteilungsleiter sind im Sportbetrieb der einzelnen Sparten die besonderen Organe des Vorstandes. Sie tragen Sorge für die Durchführung der Übungsstunden, dem Ablauf des Spielbetriebes und treffen alle erforderlichen Anordnungen.

§ 7 Mitgliederversammlung

1.Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ der DJK-Steinberg am See e.V. Sie hat die Angelegenheiten des Vereins durch Beschlussfassungen zu ordnen. Sie ist zuständig für sämtliche Angelegenheiten des Vereins soweit nicht diese Satzung oder sie selbst andere Zuständigkeiten bestimmen.
2.Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab 18 Jahren und alle Vorstandsmitglieder.
3.Die Mitgliederversammlung wird regelmäßig einmal im Jahr einberufen. Außerdem ist sie einzuberufen, wenn wenigstens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter der Angabe von Gründen verlangt. Über die Mitgliederversammlung wird ein Ergebnisprotokoll angefertigt, das von dem/der Versammlungsleiter/in und von dem/der Protokollführer/in unterschrieben wird.
4.Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand durch die Bekanntgabe in der regionalen Tageszeitungen „Mittelbayerische Zeitung“ einberufen. Ebenfalls erfolgen Aushänge mit Tagesordnung an den Sportheimen. Die Ankündigungszeit beträgt mindestens 2 Wochen. Sollten auf Vorschlag des Vorstandes auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung Satzungsänderungen beschlossen werden, so ist dies in der Tagesordnung anzukündigen.
5.Die Vorstandmitglieder werden in direkter, geheimer Wahl auf zwei Jahre gewählt. Liegt für ein Amt nur ein Vorschlag vor, so kann die Abstimmung, bei Einverständnis der Mehrheit der Versammlungsmitglieder, durch Handzeichen erfolgen.
6.Wählbar in den Gesamtvorstand sind nur Mitglieder über 18 Jahre. Sie müssen bei der Generalversammlung anwesend sein. Im Falle einer Verhinderung müssen sie vorher ihr schriftliches Einverständnis erklärt haben, ein Amt, für das sie kandidieren und gewählt wurden anzunehmen.
7.Nach ordentlicher Einberufung ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlussfassung über Änderungen der Satzung ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.
8.In allen anderen Fällen entscheidet die einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der zu beschließende Antrag als abgelehnt.
9.Bei der Mitgliederversammlung erhalten die Mitglieder nach der Reihenfolge ihrer Meldung das Wort. Der die Versammlung leitende Vorstand hat das Recht einem Redner das Wort zu entziehen. Das gleiche Recht hat der Vorsitzende des Wahlausschusses für die Dauer der Wahlhandlung.
10.Über die Anwesenheit von Nichtmitgliedern während der Mitgliederversammlung entscheidet der Vorstand.
11.In der Mitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer zu wählen, die nicht Mitglied des Vorstandschaft sind. Dies gilt auch bei den einzelnen Abteilungen. Vor der Mitgliederversammlung oder einer Abteilungsversammlung sind die Kassen von den Kassenprüfern auf ordnungsgemäße Führung zu prüfen. Die Kassenprüfer sind der Mitglieder oder Abteilungsversammlung am Tag der Neuwahlen zur Auskunft über die Kassenführung verpflichtet.

§ 8 Austritt aus dem Diözesanverband

Der Austritt des DJK SV Steinberg e.V. aus dem Diözesanverband darf nur in einer mit dem Tagesordnungs-punkt „Austritt des DJK SV Steinberg e.V „ einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Dazu ist eine Ladungsfrist von einem Monat erforderlich. Einzuladen ist auch der Vorstand des DJK-Diözesanverbandes Regensburg. Der Austrittsbeschluss bedarf einer absoluten ¾ Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

§ 9 Auflösung

1.Die Auflösung des DJK SV Steinberg e.V. darf nur einer mit dem Tagesordnungspunkt „Auflösung des DJK SV Steinberg e.V.“ einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Dazu ist eine Ladungsfrist von einem Monat erforderlich. Einzuladen ist auch der Vorstand des DJK-Diözesanverbandes Regensburg. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer absoluten ¾ Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Bei Auflösung des DJK SV Steinberg e.V. fällt das nach Begleichung der Verbindlichkeiten vorhandene Vereinsvermögen an die Gemeinde Steinberg am See zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Aufgaben im Sinne des bisherigen Zweckes zu verwenden hat.
2.Liquidator ist der Vorstand im Sinne des § 26 BGB.
 

Diese Satzung wurde am______________ genehmigt.

Im Auftrag des DJK-Diözesanvorstandes___________________________

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