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1980

Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Scharf

Zur Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Saal des Vereinslokales Scharf konnte 1. Vorsitzender Pfarrer Gschwendtner auch Bürgermeister Max Hauzenberger begrüßen. Pfarrer Gschwendtner bezeichnete das abgelaufene Jahr als zufriedenstellend. Es sei in allen drei Abteilungen mit viel Idealismus gearbeitet worden, wenngleich die Erfolge nicht in jedem Fall eintraten. Für die Fußballabteilung zog Jakob Scharf Halbzeitbilanz, bei der Tischtennisabteilung Josef Grabinger und bei der Gymnastikabteilung Erika Rathgeb.

1981

Josef Bauer wird neuer Vorstand
„Am Rande des Verfalls den DJK-SV wieder gefestigt“ – so titelte die Mittelbayerische Zeitung im Juli über die Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Scharf. 2. Vorsitzender Klaus Streipert konnte mit großer Freude feststellen, dass nach den inneren Zerwürfnissen, die den Verein an den Rand des Verfalls brachten, innerhalb von zwei Jahren die volle Konsolidierung des Sportvereins geschafft wurde. Er bestätige Pfarrer Gschwendtner, dass er sich seiner Ehrenmitgliedschaft als würdig erwiesen habe und sich dem Verein in größter Bedrängnis zur Verfügung gestellt habe. „Sie haben sich um den DJK-SV verdient gemacht“ so Steipert und überreichte Pfarrer Gschwendtner als Dank aller drei Abteilungen ein Buchgeschenk. Pfarrer Michael Gschwendtner betonte anschließend, dass die scheidende Vorstandschaft nach besten Willen und Können gearbeitet habe. Es sei immer das Hauptziel gewesen, der Jugend des Ortes eine Sportmöglichkeit zu geben. Bei den abschließenden Neuwahlen wurde Josef Bauer, der zu dieser Zeit leider im Krankenhaus lag, einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Horst Kaindl sen. wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt. Pfarrer Gschwendtner konnte sich wegen Arbeitsüberlastung nicht mehr zur Verfügung stellen.

 

1983

Jakob Scharf erhält Ehrenurkund bei Jahreshauptversammlung
Bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen gab es wenige Veränderungen, was als Ausdruck der allgemeinen Zufriedenheit gewertet werden konnte. Einzig erwähnenswertes war, dass mit Franz Wiendl zum ersten Mal ein 3. Vorsitzender gewählt wurde. Vorsitzender Josef Bauer hob in seinem Rechenschaftsbericht hervor, dass alle Probleme im Stile einer großen Familie geregelt wurden. Erstmals sei man nach Jahren auch wieder aus den roten Zahlen herausgekommen, wozu alle Aktiven mit ihren Sparmaßnahem beigetragen haben. Besonderes dankte er den Fußballern, die das Trikot-Waschen immer noch selber bezahlen. Dem scheidenden Trainer Jakob Scharf überreichte er eine Ehrenurkunde und dankte ihm für den großen persönlichen Einsatz der letzten vier Jahre. Der 2. Vorsitzende Horst Kaindl bedauerte die jüngsten Einbruchsversuche im Sportheim, bei dem erheblicher Sachschaden angerichtet wurde. Es seien aber auch viele Baumaßnahmen abgewickelt worden. Es wurde ein Schlüsselsystem für das Sportheim angeschafft, die Heizungsanlage saniert und man baute ein Sitzungszimmer sowie einen Geräteschuppen. Besonders dankte er Josef Bauer für die Beschaffung eines Traktors und Rasenmähers. Anschließend fanden die Neuwahlen statt, bei denen es kaum Veränderungen gab.

Erfolgreichstes Jahr in der Nachwuchsarbeit
Im Dezember fand eine Saisonabschlussfeier der Gesamtjugend statt. So konnte Gesamtjugendleiter Jakob Scharf über das erfolgreichste Jahr in der Nachwuchsarbeit des DJK-Sportvereins seit Bestehen berichten. „Auf diese Erfolge kann der ganze Verein und die Gemeinde Steinberg stolz sein“ meinte Jakob Scharf, denn in der Nachwuchsarbeit brauche man weit und breit keinen Vergleich scheuen. Die Ehrengäste, Bürgermeister Max Hauzenberger, 1. Vorstand Josef Bauer und 2. Vorstand Horst Kaindl hoben in ihren Grußworten die engagierte Arbeit in der Jugendabteilung in den letzten Jahren hervor und dankten Jakob Scharf und seinem Mitarbeiterstab.

1984

Gründung der Tennis-Abteilung
In einer Vorstandschaftssitzung im April berichtete Vorsitzender Josef Bauer von bisher geführten Gesprächen mit Tennisinteressierten im Ort. Diese hatten sich auf Initiative von Jakob Scharf im Januar getroffen und eine Arbeitsgruppe gewählt. Harald Bemmerl gab einen Einblick in die bisherigen Aktivitäten des Ausschusses, von denen die Mehrheit eine Eingliederung in die DJK wünsche. Die Vorstandschaft war nach eingehender Diskussion einstimmig für eine Eingliederung in die DJK, aber man wolle sich unter keinen Umständen auf ein finanzielles Abenteuer einlassen. So fand am 03. Mai  die offizielle Gründungsversammlung im Gasthaus Fenzl statt. 

Turniere zum 20-jährigen Bestehen
Im Juli fanden anlässlich des 20-jährigen Bestehens der DJK zwei Sportwochen und die 3. Jugendsportwoche statt. Man wollte nicht mit einer pompösen Feier zurückblicken, sondern mit all seinen Mannschaften in den vier Abteilungen das sportliche Breitenangebot demonstrieren. Schirmherr Max Hauzenberger eröffnete die Turnierwochen.  Am Festabend im Festzelt beim Vereinslokal Scharf, welcher von der Schmidmühlener Jugendblaskapelle musikalisch umrahmt wurde, konnte 2. Vorsitzender Horst Kaindl zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Er zeigte kurz die Entwicklung des Vereins auf, der zu diesem Zeitpunkt den Mitgliederhöchststand von 500 hatte, was auch der Gründung einer Tennisabteilung zu verdanken sei. Schirmherr Max Hauzenberger lobte den Idealismus der Verantwortlichen, ebenso wie Bürgermeister Jakob Scharf, der namens der gesamten Dorfbevölkerung zum Jubiläum gratulierte. Für den Patenverein TV Wackersdorf gratulierte Sportvorstand Stefan Fleischmann. Die Festrede hielt das Ehrenmitglied Pfarrer Michael Gschwendtner.

Der Tags darauffolgende Ehrenabend war den vielen Jubilaren der DJK gewidmet.  Dazu konnte 2. Vorsitzender Horst Kaindl auch den Schirmherrn Max Hauzenberger, Pfarrer Michael Gschwendtner, Bürgermeister Jakob Scharf mit vielen Gemeinderäten sowie BLSV-Kreisvorsitzenden Konrad Kögler begrüßen. Mit dem DJK-Ehrenzeichen wurden Betty Bannasch, Willi Bannasch und Theo Banner ausgezeichnet. Danach wurden alle Mitglieder mit der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet, die dem Verein seit 20 Jahren die Treue gehalten haben. Die Ehrungen wurden von den DJK-Vorständen, BLSV-Kreisvorsitzenden Konrad Kögler und der Fahnenmutter Anni Kaindl vorgenommen.

Nach der 3. Jugendsportwoche fand die Siegerehrung im Festzelt statt. 2. Vorsitzender Horst Kaindl dankte Gesamtjugendleiter Jakob Scharf für die Organisation. Der Höhepunkt des Tages war jedoch das Spiel um 17:00 Uhr – DJK Steinberg : SSV Jahn Regensburg. Für alle Fußballanhänger war es „Das Ereignis“. Es war das Ablösespiel von Horst Kaindl, der zum Bayernligisten SSV Jahn Regensburg gewechselt hatte.

Am Sonntag fand ein Kirchenzug zum Festgottesdienst in der Pfarrkirche statt. anschließend folgte ein Frühschoppen bevor ab 15:00 Uhr die Endspiele der Seniorenmannschaften mit anschließender Pokalverleihung stattfanden.

Josef Bauer aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten
Bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Scharf musste für den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Josef Bauer ein neuer Vorstand gefunden werden. 2. Vorsitzender gab mit Freude bekannt, dass der Verein mit seinen inzwischen 560 Mitgliedern auf sportlich gesunden Füßen stehe. Finanziell sei die Lage jedoch nicht so rosig, da die Mitgliedsbeiträge und Spieleinnahmen die laufenden Kosten nicht mehr decken und man immer mehr auf Gönner und Freunde angewiesen sei. Probleme gebe es derzeit auch noch mit der Grundstücksbeschaffung für die neue Tennisabteilung sowie der Sanierung des Reserveplatzes. Nach den Berichten der Abteilungsleiter wurde Gerd Kappes von der Versammlung als neuer Tennisabteilungsleiter bestätigt. Die Wahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Horst Kaindl, 2. Vorsitzender Franz Wiendl, 3. Vorsitzender Otto Kies, 1. Kassier Johann Ippisch (Josef Grabinger war aus beruflichen Gründen zurückgetreten), 2. Kassier Josef Grabinger.

1985

Ehrenmitglied & Gründervater Pfarrer Michael Gschwendtner verstorben
Bei der Jahreshauptversammlung im August gedachte man vor allem dem verstorbenen Ehrenmitglied Pfarrer Michael Gschwendtner, der durchaus als „Gründervater“ der DJK genannt werden durfte. Im Anschluss lobte 1. Vorsitzender Horst Kaindl die hervorragende Jugendarbeit innerhalb der DJK. Leider war die finanzielle Lage nicht so rosig und Horst Kaindl bat alle Abteilungen, den erstmals aufgestellten Haushaltsplan einzuhalten. Anschließend gaben die Abteilungsleiter ihre Rechenschaftsberichte ab. Besonders erwähnenswert hierbei war, dass der stellv. Abteilungsleiter Tennis Manfred Dauerer die Platzeinweihung am 08. September verkünden konnte. Er schilderte auch noch die Schwierigkeiten der Platzbeschaffung und dankte dem Bürgermeister und der Gemeinde für die Unterstützung. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Horst Kaindl, 2. Vorsitzender Otto Kies, 3. Vorsitzender Franz Wiendl, Geschäftsführer Harald Bemmerl, Kassier Johann Ippisch, 2. Kassier Josef Grabinger, Gesamtjugendleiter Jakob Scharf.

1986

Gründung der Ski- & Bergwanderabteilung
Nachdem die sogenannte „Ski- & Wanderabteilung“ bisher als kleiner Familienbetrieb der Familie Bittlinger als eher inoffizielle Abteilung innerhalb der DJK von Walter Bittlinger  geführt wurde, entschloss man sich offiziell eine „Ski- & Bergwanderabteilung“ zu gründen. Die Gründungsversammlung fand am 10. Januar im Fenzl-Saal statt.

Pfarrer Josef Kiener neuer geistlicher Beirat
In Rahmen einer Versammlung wurde Pfarrer Josef Kiener im Januar als neuer geistlicher Beirat in sein Amt eingeführt. 1. Vorsitzender Horst Kaindl machte darauf Aufmerksam, dass lt. Satzung der geistliche Beirat nicht gewählt sondern bestimmt wird. Dessen Aufgabe sei es in erster Linie, darauf zu achten, dass auch das christliche Gedankengut bei der DJK nicht zu kurz komme und dass der Sport immer den richtigen Stellenwert im Leben einnehme. Horst Kaindl nahm Pfarrer Kiener dann in die große DJK-Gemeinschaft auf und überreichte dafür symbolisch die Vereinsnadel. Bürgermeister Scharf gratulierte dem neuen geistlichen Beirat, da dieser eine schwere Aufgabe antrete, da sein Vorgänger der „geistig Vater2 der DJK gewesen sei. Pfarrer Kiener bedankte sich für die herzliche Aufnahme und verwies darauf, dass Freundschaft gerade Sportler verbindet.

Sportplatzsanierung 500.000,- DM???
Bei der Jahreshauptversammlung im September im Vereinslokal Scharf konnte 1. Vorsitzender Horst Kaindl stolz über die Erfolge der Nachwuchsarbeit berichten. Sorge bereitete ihm jedoch die Sanierung des Sportplatzes, welche dringendst erforderlich war. Man hoffe auf eine „große Lösung“, bei der beide Plätze innerhalb des Sportgeländes errichtet werden können. Das bedeutet allerdings, dass die Tribüne versetzt werden müsse und somit Kosten von ca. 500.00,- DM bis 600.000,- DM anfallen würden. Es werden alle Zuschussmöglichkeiten geprüft.  Die Abteilungsleiter und der Kassier gaben anschließend ihre Berichte ab.

Spiel ohne Grenzen
Beim Spiel ohne Grenzen der DJK beteiligten sich 13 Mannschaften. Bei herrlichem Wetter entwickelten sich unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jakob Scharf spannende Kämpfe, bei der Spaß und Fairness im Vordergrund stand. Vorstand Horst Kaindl, Spielleiter Harald Bemmerl und der Schirmherr konnten am Ende den erstmals ausgespielten Wanderpokal an die Tennisabteilung übergeben.

1987

Sorgenkind Sportplatzsanierung
„Wir sind in jeder Hinsicht zufrieden“, betonte der 1. Vorsitzende Horst Kaindl bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Scharf Anfangs Juni. Die Voraussetzungen für die vielen Erfolge in allen Abteilungen, vor allem in der Jugendarbeit sei, dass jeder Mitmacht. Der Verein habe inzwischen über 600 Mitglieder. Einziges Sorgenkind war jedoch die Sanierung des Sportplatzes. Erstaunlich seien die Erfolge der Jugendarbeit, so Kaindl, was besonders auf das große Engagement des Jugendleiters Jakob Scharf und seinen Mitarbeitern zu verdanken sei. „Wo gibt es in Bayern einen Bürgermeister, der sich so stark und intensiv für die Jugendarbeit einsetzt“ fragte der Vorsitzende Kaindl. Nach den Berichten der einzelnen Abteilungen fand die Neuwahl statt. 1. Vorsitzender wurde wieder Horst Kaindl, 2. Vorsitzender Otto Kies, 3. Vorsitzender Josef Weinfurtner, Kassier Hans Ippisch, Schriftführer Nadine Wiendl, Gesamtjugendleiter Jakob Scharf, Frauenwartin Erika Rathgeb.

1988

DJK blickt auf bisher bestes Jahr zurück
Bei der Jahreshauptversammlung Ende August im Vereinslokal Scharf konnte der 1. Vorsitzende Horst Kaindl über das bisher beste Jahr der DJK-Familie, besonders der Fussballabteilung berichten. Großes Lob sprach Kaindl der Jugendarbeit aus,  hier sei die C-Jugend in die Bezirksliga aufgestiegen und ein neuer Höhepunkt erreicht worden. Bürgermeister Scharf gratulierte seitens der Gemeinde zu diesen Erfolgen.  Vor allem der Bau eines Schulsportplatzes, den die DJK mitbenutzen dürfe sein ein riesiger Beitrag. Erfreut war er auch über die außergewöhnliche Jugendarbeit, da dadurch zusätzlich Mittel in Höhe von 50.000,- DM fließen werden. Der Vorsitzende Horst Kaindl betonte noch, auch wenn Spieler der DJK keine finanzielle Zuwendung erhalten seien diese nicht schlechter gestellt und stellt klar, dass die DJK kein Verein ist und werden wird, der Spieler einkauft. Der Kassier Hans Ippisch konnte abschließend eine positive Bilanz ziehen, da sehr sparsam gewirtschaftet wurde.

Lauftreff als Neuheit vorgestellt
Eine Neuheit bot die DJK seinen Mitgliedern mit Josef Gruber und dem Lauftreff an. Dieser wurde bis Ende September wöchentlich für   alle Mitglieder der DJK angeboten.

1989

DJK feiert sein 25-jähriges Bestehen
Mit einem Totengedenken am Grab des Gründers und Ehrenmitglieds Pfarrer Michael Gschwendtner wurden die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Vereinsjubiläum eröffnet. DJK-Vorstand Kaindl dankte besonders dem verstorbenen Pfarrer Michael Gschwendtner, den 1964 den Verein gegründet hatte und ihm den Namen DJK gab. Als Zeichen des äußern Dankes wurde ein Kranzgebinde an Pfarrer Gschwendtners Grab niedergelegt. Bei den anderen verstorbenen Mitgliedern jeweils ein Blumengebinde.

Der Kommersabend
Nach den eröffnenden Musikstücken der Blaskapelle „St. Martin“ eröffnete Festleiter Manfred Dauerer am Freitag, den 14. Juli 1989 den Kommersabend und hieß die Jubilare, Ehrengäste und Vertreter der Sportverbände willkommen. Sein besonderer Gruß galt Landrat Hans Schuierer, Schirmherrn Bürgermeister Jakob Scharf, dem Ehrenschirmherrn Max Hauzenberger und  dem Patenverein TV Wackersdorf. Als Festredner blickte Bürgermeister Jakob Scharf auf die letzten 25 Jahre zurück. Landrat Hans Schuierer betonte, dass keine Stunde eine verloren Zeit sei, in der sich Kinder und Jugendliche auf den Sportstätten betätigen. Der Sport diene nicht nur der Gesundheit sondern auch als gemeinschaftsbildende Kraft einer Gemeinde. Er überreichte dem Vorsitzenden Horst Kaindl den Landkreisteller. Josef Ebner überbrachte die Glückwünsche des Patenvereins aus Wackersdorf. Im Anschluss wurden Gründungsmitglieder sowie langjährige Funktionäre der DJK geehrt.

Samstag Endspiele und Unterhaltungsabend
Am Sonntag fanden Vormittag um 10:30 Uhr die Endspiele der Reserven mit den Begegnungen DJK gegen SV Haselbach um Platz drei und vier und um 12:30 Uhr der TSV Klardorf gegen SC Weinberg um den ersten Platz statt. Bei den „Alten Herren“ wurde um 14 Uhr das Spiel um den dritten und vierten Platz zwischen der DJK Ammerthal und dem SV Altenschwand ausgetragen. Das Endspiel um 16:00 Uhr bestritten die DJK gegen den ATSV Ponholz. Zum Unterhaltungsabend spielte das bekannte Grenzland Quintett.

Sonntag Feldgottesdienst und Festumzug

Am Sonntagvormittag fand ein Feldgottesdienst auf dem Sportplatz statt. Die hl. Messe wurde von Pfarrer Josef Kiener und dem geistlichen Beirat des Diözesanverbandes Pater Albrecht, der auch die Festpredigt hielt,  zelebriert. 

Anschließend folgte ein musikalischer Frühschoppen im Festzelt bevor nachmittags der Festumzug stattfand. Man zog mit 26 Vereinen und 5 Musikkapellen durch den Ort und viele Gäste feierten mit der DJK Steinberg. Den Preis für den zahlenmäßig größten teilnehmenden Verein am Festzug erhielt der Burschenverein Steinberg. Nach dem Festzug wurde noch gemütlich im Festzelt gefeiert.

Montag Abend spielte die Starband Ric Gertys
Ein weiterer Höhepunkt folgte dann am Montag, den 17. Juli 1989 abends im Festzelt. Die Starband „Ric Gertys“, die offizielle Olympiakapelle von 1972 sorgte für eine bombige Stimmung im Festzelt. Besonders die Showeinlagen des kahlköpfigen Schlagzeugers und die gekonnten Verkleidungen begeisterten.  

Dr. Hartmut Schwarz wird neuer Vorsitzender
Bei der Jahreshauptversammlung im Oktober schilderte der Vorsitzende Horst Kaindl eingangs die schwierige finanzielle Lage. Da größere Investitionen anstanden, wie die Sanierung des Hauptplatzes, die Reparatur des Holzzaunes sowie des Sportheimdaches und der Kanalanschluss des Tennisheimes. Er meinte, dass es in absehbarer Zeit unumgänglich wäre, die Mitgliedsbeiträge drastisch zu erhöhen, um an den Höchstsatz von Fördermitteln zu kommen.  Er bedauerte das geringe Interesse zu dieser Jahreshauptversammlung, da es um wichtige Entscheidungen für die Zukunft der DJK gehe. Als letzte Amtshandlung überreichte er Klaus Streipert ein Präsent. Nach den Berichten der Abteilungsleiter stellten sich die Neuwahlen zunächst problematisch dar, da der bisherige 1. Vorsitzende Horst Kaindl und verschiedene Vorstandsmitglieder nicht mehr kandidierten. Nach einer ausgiebigen Diskussion ließ sich schließlich Dr. Hartmut Schwarz zum 1. Vorsitzenden wählen. 2. Vorsitzender wurde Klaus Streipert und 3. Vorsitzender Harald Bemmerl. Schriftführer wurde Johann Kammerl, Kassier Johann Ippisch und  Frauenvertreterin Erika Rathgeb,

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